Lehrlinge:
- gesunde und positive Einstellung zu Leistung und zum Unternehmen (Flausen aber vernünftig)
- gewisse Reflektionsfähigkeit – wo stehe, was kann ich, was muss ich noch lernen (fachlich und sozial)
- Fachliche Kompetenz: Lehrling kann das, was für das Unternehmen wichtig ist bzw. hat einen fundierten fachlichen Grundstock
- Soziale Kompetenz: Notwendige Basis, um sich als Mensch weiterentwickeln zu können
Ausbildner:
- es gibt ein bis zwei Personen im Unternehmen, die sich gerne um die Ausbildung und Entwicklung der Lehrlinge kümmern (hart aber herzlich)
- diese Personen haben eine Grundausbildung in Pädagogik und Didaktik (=wissen, wie man Wissen und Fähigkeiten vermittelt) – und entwickeln dieses Fähigkeiten weiter
- ist sich seiner Beispielwirkung bewusst und lebt diese auch (Vorbild bist du selten, Beispiel bist du immer)
- hat auch organisatorisch die Möglichkeiten dazu, dies alles zu machen
Unternehmer:
- weiß über den Entwicklungsfortschritt seiner Lehrlinge und Ausbildner Bescheid
- Unterstützer und Treiber im Hintergrund
- schafft und initiiert notwendige Rahmenbedingungen (heißt nicht, operative Umsetzung)
- ist sich seiner Beispielwirkung bewusst und lebt diese auch (Vorbild bist du selten, Beispiel bist du immer)
Gesamtorganisation:
- Verständnis aller Mitarbeiter für qualifizierte Nachwuchsförderung
- Alle Mitarbeiter sind grundsätzlich sensibilisiert für das Thema Aus- und Weiterbildung (fachlich und persönlich)
- MA sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst
- unterstützen den Lehrlingsausbildner bei seiner Tätigkeit